Positiv denken kann man lernen!

Diese Checkliste hilft dir, auch in schwierigen Situationen optimistisch zu bleiben.

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Von RedaktionNov. 2022

Nicht immer funktioniert alles, wie du willst. Ärgere dich deswegen nicht, sondern versuche positiv zu denken.

Positiv denken, kann man trainieren!

Wir zeigen dir, wie:

 

  • Beobachte dich selbst einen Tag lang: Welche negativen Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen? Welche positiven Aspekte kannst du diesen negativen Gedanken abgewinnen?
  • Vermeide negative Gedanken wie "Warum ich?", "Ich kann ja sowieso nichts ändern", "Bei mir läuft nie etwas glatt" usw. Solche Gedanken bremsen deine Leistungsfähigkeit und wirken nur leistungs- und energiehemmend.
  • Lächle mal, auch wenn dich keiner sieht – zum Beispiel beim Autofahren oder beim Telefonieren, das bringt dich in positive Stimmung.
  • Meide negative Menschen, die dich runterziehen. Umgebe dich mit positiven Menschen, die dir gut tun.
  • Reduziere deine Erwartungshaltung und bewerte deine eigene Leistung konstruktiv.
  • Verwende Positivsätze! Zum Beispiel "Ich freue mich, dass ...", "Ich werde das schaffen!"
  • Vermeide Negativsätze! Ersetze zum Beispiel "Ich hasse das ..." mit "Ich würde lieber".
  • Treffe Entscheidungen mit Selbstbewusstsein – und bleibe dann dabei.
  • Befreie dich von zwanghaften Denkmustern.
  • Akzeptiere die Dinge, die du nicht ändern kannst.
  • Es gibt Wörter, die einfach nur Wörter bleiben. Und es gibt Wörter, die motivieren! Ersetze Wörter wie "eigentlich, vielleicht, versuchen, man könnte, ..." durch "jetzt, ich entscheide mich, ich werde, ich kann, ich mache ..."

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