Öffentlicher Artikel

Wenn‘s im Radio läuft, dann läuft der Laden

Die Radiozentrale stellt eine neue Aktivierungskampagne unter dem Titel „Wenn`s im Radio läuft, dann läuft der Laden“ vor, die heute on air geht.
22. Juni '20 | von Redaktion
© Radiozentrale

Die von Grabarz & Partner entwickelten fünf Spotmotive sollen lokalen, regionalen und nationalen Werbetreibenden aufzeigen, dass in der jetzigen Situation nichts so gut funktioniert wie Radio. Die Kreationen schaffen es gewohnt pointiert, humorvoll und mit dem Quäntchen regionaler Einfärbung Bilder im Kopf der Hörer*innen entstehen zu lassen und die Stärken von Radio nicht nur zu benennen, sondern den hörbaren Beweis gleich mitzuliefern.

 

Im Mittelpunkt aller Spots stehen findige Marketingmaßnahmen verschiedener Ladenbesitzer*innen, um das Geschäft nach der Corona-Pandemie anzukurbeln. Einen direkten lokalen bzw. regionalen Bezug haben drei Spots der Kampagne. Im Spot „Callcenter“, werden die jüngsten Familienmitglieder eines Druckerpatronen-Ladenbesitzers kurzerhand eingebunden, um Neukundenakquise aus den heimischen vier Wänden via Telefon zu betreiben. Im Spot „Helium-Geschwader“ will sich der Friseursalon „Haarscharf“ mit Drohnen Aufmerksamkeit verschaffen und „Rudis Reinigung“ wählt die Taube Doris inkl. an ihr befestigter Farbballons, um Kunden in den Laden zu locken.

 

Eine nationale Ausrichtung haben die beiden Spotmotive „Socken Drama“ und „Tote Dichter“. Im Ersteren verteilt der Ladenbesitzer von „Passion for Fashion“ Einzelsocken in seiner Hood, um Kunden in den Shop einzuladen und im Spot „Tote Dichter“ regen in einer Séance verstorbene Schriftsteller zum Kauf in der Buchhandlung an.

 

„Die Corona-Pandemie hat uns alle getroffen, ob im privaten oder im beruflichen Kontext. Aber wir sind auf dem Weg, das öffentliche Leben und die Krise zusammenzubringen. Und dazu gehört auch, dass viele Unternehmen sowie Läden wieder öffnen und Dienstleistungen angeboten werden können. Mit der neuen Kampagne wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Radio genau jetzt das richtige Medium ist, um Werbebotschaften – ob lokal, regional oder national – Gehör zu verschaffen.“, erläutert Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale. „Mit Radio erreicht man die Menschen, Radio ist schnell in der Umsetzung und Radio aktiviert. Das galt vor der Krise und jetzt umso mehr. Die fünf neuen Spots liefern den Beweis gleich mit und vermitteln humorvoll und ausdrucksstark, was gute Radiowerbung bewirken kann.“

 

Ralf Heuel, Geschäftsführer Kreation und Partner bei Grabarz & Partner: „Radio wird aktuell intensiver von den Menschen genutzt als je zuvor. Diese Stärke nutzen wir, um das enorme Aktivierungspotenzial von Radio nach dem Lock-Down zu demonstrieren. Gleichzeitig war uns wichtig, jetzt auch emotional ein positives Signal zu setzen. Das öffentliche Leben läuft wieder an, die Wirtschaft kommt wieder in Gang. Hauptkritierium bei der Entwicklung der Kampagne war: Nicht Betroffenheitsgesäusel und Moll-Akkorde. Sondern Humor und Optimismus. Und natürlich der typische Schuss Beklopptheit, der die Radio-Gattungskampagne seit so vielen Jahren so ungeheuer erfolgreich macht.”

 

Zusätzlich zur Kampagne ist auch eine Landingpage unter www.radiobewegt.de gelauncht worden, auf der alle Informationen rund um Radiowerbung sowie alle Spotmotive zu finden sind.

 

Quelle: radioszene.de

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