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RPR erweitert VR-Angebot

Sendergruppe entwickelt "Virtual-Reality-WordPress" mit Partner DDG.
19. Juni '18 | von Redaktion

RPR hat sein Digitalangebot ausgebaut: Die Unternehmensgruppe aus Ludwigshafen, zu der die Radiosender RPR1. und bigFM gehören, bietet gemeinsam mit der Digital Devotion Group (DDG) aus Kaiserslautern ein Vertriebs- und Marketing-Tool an, mit dem mittelständische Unternehmen VR- Inhalte selbst erstellen, verwalten und für andere zugänglich machen können.

Zreality Sphere – so der Name der Plattform – erzeugt dabei aus herkömmlichen Dateien VR-Content: vom 360-Grad-Bild bis hin zu Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality-Inhalten. Nicht zuletzt lassen sich die Inhalte online mit anderen Nutzern teilen.

Zreality Sphere als weiterer Baustein erweitert und verbessert unser Digitalangebot nochmals deutlich“, sagt Ingo Born, Vertriebsleiter der RPR-Unternehmensgruppe.

 

Mit Zreality Sphere, einer Art WordPress für VR-Apps, können mittelständische Unternehmen VR-Inhalte selbst erstellen, verwalten und ihren Anspruchsgruppen zugänglich machen. Foto: ZREALITY GmbH

 

 

Zreality Sphere funktioniert dabei als Plattform, die es Firmen ermöglicht, VR- Inhalte übersichtlich und nutzwertig für Anspruchsgruppen im Netz aufzubereiten.

Wir haben den Anspruch, eine Art WordPress für VR-Apps auf den Markt zu bringen. Mit dem Content-Management-System können Unternehmensverantwortliche einfach und intuitiv virtuelle Räume für den Unternehmensauftritt erstellen, Produkte präsentieren – und Inhalte mit Kunden und Kollegen teilen“, sagt Alexander Fridhi, CEO der DDG.

Die Bedienung ist dabei maximal niederschwellig angelegt: Anwender brauchen keine Programmierkenntnisse.

Das digitale Paket, das Kunden durch die VR- Anwendung erhalten, ist auf kleine und mittelsta?ndische Unternehmen zugeschnitten – und einzigartig“, sagt Andy Abel, Leiter Digitale Entwicklung bei der RPR-Unternehmensgruppe.

 

Durch das Bereitstellen von qualitativ hochwertigen VR-Raumvorlagen, die wie WordPress-Themes verschiedene Design-Optionen bieten, können Marketing- und Vertriebs-Mitarbeiter ihre Produkte je nach Branche und Zielgruppen anpassen.

Hochgeladene 3D-Dateien, Bilder und Videos werden von der Software automatisch für den VR-Einsatz optimiert. Anschließend lassen sich die Inhalte innerhalb der Raumvorlagen beliebig konfigurieren, bevor man das System als VR-App herunterladen und anwenden kann.

 

Quelle: Pressemitteilung RPR1.

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