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Erneut auf der Suche nach den Besten...

Bewerbungsstart für den Deutschen Radiopreis 2018.
28. März '18 | von Nicola Kemp

Es ist die wichtigste Auszeichnung der Radiobranche in ganz Deutschland: Wer den Preis gewinnt, hat mit seinen Leistungen Maßstäbe gesetzt. Der Wettbewerb um den Deutschen Radiopreis ist jetzt wieder eröffnet. Ab Sonntag, 1. April, können alle deutschen Hörfunksender ihre besten Protagonisten und Produktionen in elf Kategorien ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am Donnerstag, 6. September, in Hamburg von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren gekürt. Die festliche Gala findet in diesem Jahr wieder mitten im Hamburger Hafen im Schuppen 52 statt. Sie wird bundesweit im Radio, im Fernsehen und im Internet ausgestrahlt.

 

Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk und Vorsitzender des Radiopreis-Beirats: „Radio ist vielfältig und vital – laut aktueller Mediaanalyse schalten jeden Tag gut 54 Millionen Menschen in Deutschland ein. Hinter diesem Erfolg stehen Radiomacherinnen und Radiomacher, die Tag für Tag verlässliche Informationen, originelle Unterhaltung und innovative Sendungen bieten. Mit dem Radiopreis würdigen wir Ideen und Leistungen, die Maßstäbe setzen. Ich freue mich auf die Einreichungen öffentlich-rechtlicher und privater Sender, die einen spannenden Querschnitt durch unsere lebendige Radiolandschaft bieten werden.“

 

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „In diesem Wettstreit der Besten untereinander geht es zum neunten Male um Ruhm und Ehre für die Radiomacherinnen und Radiomacher hinter den Mikrophonen. Wir haben in den vergangenen Wettbewerben schon eine Menge schlicht großartiger Arbeiten zu hören bekommen. In diesem Sinne: Auf zu neuen Taten – ich bin sicher, wir dürfen wieder sehr gespannt sein!“

 

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

 

Die Regeln bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert: Jedes eigenständige deutsche Programm kann insgesamt bis zu fünf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die – so die Statuten – „in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten des Mediums vorführen und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken“.

 

Über die Vergabe des Deutschen Radiopreises entscheidet eine unabhängige, aus elf Kritikern und Experten zusammengesetzte Jury. Diese wird durch das renommierte Grimme-Institut berufen, das für die Unabhängigkeit der Auswahl bürgt. Die Preise sind nicht dotiert.

 

Ausführliche Informationen zu den Statuten, Teilnahmebedingungen und Termine sind unter www.deutscher-radiopreis.de abrufbar.

Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen.

Die Preiskategorien

Beste Comedy / Beste Moderatorin / Bester Moderator / Beste Morgensendung / Bestes Nachrichten- und Informationsformat / Beste Reportage / Bestes Interview / Beste Sendung / Beste Innovation / Beste Programmaktion / Bester Newcomer

 

 

Quelle: Pressemitteilung Deutscher Radiopreis

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