Öffentlicher Artikel

Whatsapp für Hörer, Facebook für Kunden

Zwei neue Wege zur Hörer- und Kundenbindung nutzen 95.5 Charivari und Arabella München.
25. September '14 | von Sophie Schäfer

Whatsapp und Facebook gehören inzwischen zum Kommunikationsalltag von Hörern und Werbekunden. Entsprechend nutzen 95.5 Charivari die Social Media-Plattform zur Kommunikation mit Kunden und Radio Arabella Kurznachrichtendienst Whatsapp zur Hörerbindung.

Wir werden geteilt!

Die Radiowerbeabteilung von 95.5 Charivari hat eine neue Plattform über Facebook nur für ihre Kunden gestaltet.

Informationen rund ums Thema Radiowerbung, Markenaufbau, Marketing und Branchen-News beinhaltet die Seite. Außerdem bietet der Kanal natürlich eine zusätzliche Möglichkeit für die Kunden, die Mitarbeiter des Vermarktungsteams kennenzulernen und  mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Laut Marketingleiterin Christiane Gautzsch, ist es "eine kleine, feine Seite“ die zusätzlich zur eigentlichen Sender Facebookseite besteht. Sie ist vom Vermarktungsteam ausschließlich für den Kunden gedacht. Die Seite wird nicht beworben und ist somit ein reiner B2B Kanal. Sie ist also nicht auf Breitenwirkung ausgelegt.

Auch mit Stellenanzeigen über die Plattform hat Frau Gautzsch gute Erfahrungen gemacht. Eine Stelle konnte nach der Veröffentlichung der Ausschreibung auf der Kundenseite schon nach wenigen Tagen neu besetzt werden.

Was auffällt ist, dass viele Beiträge auf anderen Seiten geteilt werden. „Es funktioniert anders, aber gut,“ so Christiane Gautzsch.

WhatsApp bei Radio Arabella München

Radio Arabella München setzt seit Kurzem in der Kommunikation mit seinen Hörern zusätzlich auf WhatsApp. Der beliebte Kurznachrichtendienst erlaubt das kostenlose Verschicken von Nachrichten, Bildern, Videos und Tönen. Die App ist für iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry, Nokia S40 und Symbian erhältlich. Aktuell benutzen mehr als 30 Millionen Deutsche den Dienst. Radio Arabella ist für seine Hörer unter der WhatsApp-Nummer „0157 - 544 700 44“ erreichbar.

„Aus Hörer-E-Mails, Facebook-Mitteilungen und Anrufen wussten wir natürlich, dass unglaublich viele unserer Hörer bereits WhatsApp benutzen. Die hohe Anzahl an eingehenden Nachrichten hat uns dann doch  überwältigt,“ sagt Franziska Strobl, Programmleiterin von Radio Arabella. „In kürzester Zeit haben uns mehrere Hundert Nachrichten erreicht. Blitzer-Meldungen, Wetter-Impressionen und sogar Sprachnachrichten wurden in die Redaktion geschickt.“

„Für uns ist WhatsApp ein zeitgemäßes Hilfsmittel, um engen Kontakt zu den Hörerinnen und Hörern zu halten. Was immer die Menschen in unserer Stadt bewegt, sei es eine nervige Brückensperrung oder ein sonniger Morgen, das Bild oder die Informationen ist blitzschnell beim Sender, und wir sagen es dann ganz München,“ ergänzt Morgenmoderator Christian „Wetterhuber“ Huber.


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