Events

Rückschau 20. Mediaberatertag

Alle Vorträge des Tages im Überblick.
11. April '14 | von Katharina Bösch

Am Donnerstag, den 10. April 2014 fanden sich zahlreiche Radiomacher aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um sich gemeinsam unter dem Motto „Online + Mobile: Mehr Umsatz für alle!“ auszutauschen. Über 50 Mediaberater, Vertriebsleiter, Programmchefs und Geschäftsführer folgten im Würzburger GHOTEL Vorträgen rund um Themen, die das Radio und seine notwendige Expansion ins Internet und auf die mobilen Geräte der Hörer betrafen.


ENERGY WEBRADIO Vermarktung – Ein Blick hinter die Kulissen

In „ENERGY WEBRADIO Vermarktung — Ein Blick hinter die Kulissen“ referierte Guido Sonnen, Verkaufsleiter national von ENERGY MEDIA, über das sendereigene Erfolgskonzept in der Vermarktung der Webkanäle. So kompensiert NRJ Deutschland die fehlende Verbreitung in Gebieten wie NRW mit Webchannels. Das Unternehmen bedient mit 36 solcher Kanäle (sieben digital verbreiteten UKW-Sendern von ENERGY sowie 29 Genrechannels) die vielfältigen Geschmäcker der Hörer, die durchschnittlich 3 Stunden pro Tag dranbleiben. Dies entspricht einer Steigerung von 43 % zum Vorjahr.
Dank Geotargeting könne man den Kunden die Skepsis hinsichtlich einer genauen Reichweitenbezifferung nehmen, so Sonnen. Vor allem sei es die einheitliche Marke von ENERGY, welche die Vermarktung erleichtere.


Einblick in die Vermarktung der Multimediamarke bigFM

Elif Canbulat und Johannes Beitien

„Einblick in die Vermarktung der Multimediamarke bigFM“ boten Elif Canbulat, Leiterin Business Development Sales und Johannes Beitien, Leiter Creative Sales bei der RadioCom S.W. GmbH c/o bigFM. Die größte Stärke des Senders ist laut beiden seine Crossmedialität. Dies sei vor allem deshalb wichtig, da die Zielgruppe von bigFM sehr jung  (Durchschnitt 29 Jahre) und daher sehr werberesistent sei. Folglich müsse das Marketing besonders effektiv sein, so Beitien. Das Erfolgsgeheimnis des Senders bestehe darin, dass man nicht mehr in Kanälen denke. Dieser Ansatz ermögliche Kooperationen mit Kunden, die nicht klassisch im Radio werben. Bei allen Sonderwerbeformen agiere das Unternehmen sowohl on Air als auch mobil und online. „Radio ist ein Motor, ein Reichweitengenerator, um zu anderen Kanälen zu verlinken“, so Beitien. Oftmals startet bigFM mit seinen Kunden daher eine Aktion nicht im Radio. Vielmehr diene als Ausgangspunkt oft eine Onlinewerbeform, zu deren Abrundung dann noch Radiospots geschaltet würden. So könne man auch Kunden, die der Meinung „Wir buchen kein Radio!“ sind, nachträglich von den Effekten, die Radiowerbung mit sich bringt, überzeugen.

"Einblick in die Vermarktung der Multimediamarke bigFM"


"RadioSparBox — Geklickt. Gespart." Ein umsatzstarkes Online-Portal

Weg von den nationalen Größen hin zu erfolgreichen Sendern im Bereich der Lokalradios: Britta Sippel, Verkaufs- und Marketingleitung bei der Westfunk GmbH & Co. KG, präsentierte in ihrem Vortrag „RadioSparBox — Geklickt.Gespart. Ein umsatzstarkes Online-Portal“, wie Radio genutzt werden kann, um digitale Kanäle aufzubauen. Diese digitalen Marken blieben auch dann noch verfügbar, wenn der Hörfunk Marktanteile verliere, so Sippel. In diesem Kontext stellte sie das Konzept der RadioSparBox vor. Auf diesem Online-Portal können Tickets, Gutscheine und Coupons zu immer wieder neuen Angeboten aus Ruhrgebiet und Sauerland erworben werden. Das Portal erweist sich als Neukundenmagnet: Die Westfunk kann hier die positive Erfahrung machen, dass 80 % der Käufer Neukunden sind.

Bei den Gutscheinen und Coupons, die durch das Unternehmen Coupon-Future abgewickelt werden, sei es wichtig, dass man den Wert an den durchschnittlichen Einkaufswert anpasse. So sei ein 50,- Euro- Gutschein für einen Juwelier ungeeignet, um einen wirklichen Anreiz zu bieten, so Sippel. Außerdem sei die richtige Mischung des Angebots der RadioSparBox wichtig: Hoch- und niedrigpreisige Angebote sollten sich die Waage halten.

Dass das Konzept RadioSparBox aufgeht, zeigen die Zahlen: Sippel schloss mit der Prognose, dass das Projekt 2014 einen Umsatz von 1 Million Euro bringen wird.

"RadioSparBox — Geklickt, Gespart."

 

Spielend Geld verdienen! Online-Spiele für Werbekunden

Nach der Mittagspause kamen Thomas Harmsen, Leiter der Online-Redaktion des Funkhaus Regensburg, und sein Vortrag "Spielend Geld verdienen! Online-Spiele für Werbekunden" gerade richtig, um dem Mittagstief vorzubeugen. Mit seiner erfrischenden Art stellte der Online-Experte eine mindestens ebenso erfrischende Aktion des Funkhauses vor: Die sogenannte "Mission Milch", ein Browser-Game, dass vom Funkhaus eigens für einen Werbekunden entwickelt wurde. Dass sogenannte Social & Casual Games, also „Gelegenheitsspiele für Zwischendurch“, sehr beliebt sind, sei keine Neuigkeit mehr, so Harmsen. Er habe jedoch mit den Jahren einige wesentliche Grundvorraussetzungen für deren erfolgreichen Einsatz in der Vermarktung kennengelernt:

  1. Seien Sie individuell! Bekannte Spielmechanismen können und sollten an jeden Werbekunden kreativ angepasst werden.

  2. Sorgen Sie für einfache Nutzbarkeit! Ein Online-Game sollte für den Spieler leicht zu verstehen sein und somit einen schnellen Einstieg ins Geschehen ermöglichen. Zudem sollte es auf allen technischen Geräten nutzbar sein.

  3. Bleiben Sie datensparsam! Um nicht das Misstrauen bezüglich der Daten beim Nutzer zu schüren, ist bei der Anmeldung über Online-Formular oder Social Media darauf zu achten, dass der User lediglich ein paar wenige Felder ausfüllen muss.

  4. Schaffen Sie Anreize zur Kontinuität! So muss das Game zwar Lust auf regelmäßiges Spielen machen, darf aber nicht nur Dauerspieler belohnen.

  5. Nutzen Sie alle verfügbaren Kanäle! 

  6. Sorgen Sie für kreative Messgrößen! Werbekunden sollte man nicht nur trockene Zahlen wie visits und page impressions liefern, sondern auch eingängig formulierte Belege für die Beliebtheit seines Spiels. So habe man der Molkerei, die "Mission Milch" sponserte, auch die Zahl der virtuell gemolkenen Liter mitgeteilt – insgesamt über 600.000.

"Spielend Geld verdienen! Online-Spiele für Werbekunden"

Der crossmediale Wandel aus Sicht der Print-Welt

Einen Perspektivenwechsel hinsichtlich der Notwendigkeit von Crossmedialität lieferte Raimondo Sanna, Verlags- und Printberater, mit seinen Einblicken in die aktuellen Herausforderungen der Print-Welt den Radiomachern. Lediglich Verlagsriesen und regionale Tageszeitungen, deren USP in der Spezialisierung auf Lokales liege, könnten sich vor der aktuellen Printkrise noch schützen. Diese Entwicklung bekämen inzwischen Zeitungen und Radiosender gleichermaßen zu spüren.
Hier sei es an der Zeit, stärker auf medienübergreifende Kollaborationen zu setzen, um das Wegbrechen der Anzeigenrubriken kreativ zu kompensieren.

 

GO4Q — Hörbare QR-Codes für Radiospots

 

Marcus Ernst

Eine Innovation für das Radio stellte anschließend Marcus Ernst von den Lahrer it-werken vor: „GO4Q — Hörbare QR-Codes für Radiospots“. Durch den von den it-werken entwickelten akustischen QR-Code sei es nun möglich, Radio „sichtbar“ zu machen. Durch die App, die für IOS, Android und Windows Phone verfügbar ist, lassen sich Radiospots mit weiteren Informationen für die Hörer anreichern. "GO4Q" bietet die Möglichkeit, während eines Spots ein akustisches Signal zu senden, das dann via Klick des Hörers auf einen grünen Button auf seinem Smartphone sofort zusätzliche Infos (z.B. sofortiger Produktkauf) liefert. Vorteil gegenüber Angeboten wie beispielsweise Shazam ist die Möglichkeit, die Spots spontan und flexibel mit zusätzlichen Infos zu versehen.

Wie sich dieser Code in der Praxis auswirkt, erklärte Claudia Roggisch, Marketingleiterin von HITRADIO OHR, die den Code mit Veranstaltungstickets testete: „Als Einstieg war die Aktion sehr erfolgreich“, so Roggisch. Allerdings liege die Schwierigkeit bislang darin, dass die Hörer von der App überhaupt in Kenntnis gesetzt und daher anfangs oftmals noch darauf hingewiesen werden müssen. Dass sie dieser Problematik aber positiv entgegenblickt, verdeutlicht allerdings die Tatsache, dass bereits eine nächste Aktion mit dem akustischen Code der it-werke ansteht.

"GO4Q — Hörbare QR-Codes für Radiospots"

Das Spessartcamp — Eine multimediale Erfolgsstory

Marco Maier

Marco Maier, Chefredakteur vom Funkhaus Aschaffenburg, hielt den abschließenden Vortrag des 20. Mediaberatertags. Er berichtete in „Das Spessartcamp — Eine multimediale Erfolgsstory“ über die Möglichkeit, Ideen anderer Medien sehr erfolgreich auch im Radio zu adaptieren. Das Camp, dass sich am Grundkonzept des RTL-„Dschungelcamp“ orientierte, sorgte für sehr gute Umsätze beim Funkhaus.

Allerdings verzichteten die Aschaffenburger auf nackte Haut, Ekel-Mutproben und dergleichen. Die Adventure-Crew musste warm eingepackt im Februar im Spessart Camp eine Woche lang zurecht finden und „überleben“- zur Hilfe stand ihnen ein Trainer.

Um die komplette Bandbreite der Umsätze mitzunehmen, nutzte das Funkhaus alle hauseigenen Medienkanäle (Zeitung, Online, Radiostationen) und holte sich sicherheitshalber eine Genehmigung der BLM ein, um das Product Placement voll ausschöpfen zu können. Für die Aktion konnten Kunden aus verschiedensten Branchen gewonnen werden: So lieferte ein Restaurant den Tagessiegern eine Alternative zu dem spärlichen Essen im Camp. Ein Kunde, der für Rohrfrei wirbt, stellte den Teilnehmern eine Latrine zur Verfügung.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Viele Medien begannen über die Aktion zu berichten, eine noch nie in dieser Bandbreite angesprochene Zielgruppe wurde erreicht (15-85-Jährige) sowie eine hohe Quote an Wiedereinschaltern. Nicht umsonst sei auch 2015 eine Wiederauflage des Camps geplant, so Maier.

BROADCAST-FUTURE bedankt sich bei allen Referenten und Teilnehmern. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim 21. Mediaberatertag!

Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE), Ulrich M. Kipper (it-werke) und Marcus Ernst (it-werke) (v.l.)
bigFM war u.a. von Massimilano Leugio und Christian Sprinz vertreten (v.l.)
Beate Bender (BROADCAST-FUTURE) mit Guido Sonnen (ENERGY MEDIA)
Danny Riediger (Funkhaus Halle), Andrea Anders (Radio SAW) und Steffen Witzmann (SAR) (v.l.)
Jennifer Huth (Funkhaus Coburg), Sabrina Weber, Natalie Stöckle und Alexander Waldorf (Antenne Vorarlberg) (v.l.)
ein Teil des BROADCAST-FUTURE-Teams: Friederike Falkenberg, Katharina Bösch und Beate Bender (v.l.)
Volker Schwarzenberg, Johannes Beitien und Elif Canbulat (bigFM/ RadioCom S.W.)
Ein Geburtstagsständchen für eine Kollegin gab es von Bernhard Spörlein (Coupon-Future), Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg) und Werner Jerono (TMSG) (v.l.)
Bernhard Spörlein (Coupon-Future), Werner Jerono (TMSG) und Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg) (v.l.)
Referent Raimondo Sanna und Hans-Jürgen Theinert (v.l.)
Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE) begrüßt die Teilnehmer zum 20. MBT



Friederike Falkenberg (BROADCAST-FUTURE) führte durch das Programm
Guido Sonnen (ENERGY MEDIA) lieferte einen Blick hinter die Kulissen des ENERGY WEBRADIOs


Guido Sonnen (ENERGY MEDIA)
Guido Sonnen (ENERGY MEDIA)
Johannes Beitien, Elif Canbulat (bigFM/RadioCom S.W.) und Britta Sippel (Westfunk) (v.l.)
Kevin Wunder (Funkhaus Bayreuth)
Sonja Heim (P&P Studios) und Bernhard Spörlein (Coupon-Future)
hinten, v.l.: Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg) und Werner Jerono (TMSG), vorne, v.l.: Beate Bender (BROADCAST-FUTURE) und Ricky McKenna (The Media Sales Group)
Sören Schust und Steffen Witzmann (v.l.) von der SAR
vorne (v.l.): Andreas Bohnes und Achim Katscher von der HSG, hinten (mitte): Sören Schust (SAR)
Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg)
Bernhard Spörlein (Coupon-Future) und Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg) (v.vorne n.hinten)
Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE)
Johannes Beitien bot Einblicke in der Vermarktung von bigFM
Guido Sonnen (ENERGY MEDIA), Peter Fürmetz und Friederike Falkenberg (BROADCAST-FUTURE) (v.l.)
Elif Canbulat (bigFM/ RadioCom S.W.)
Johannes Beitien stellte mit Elif Canbulat ein Verkaufsgespräch nach

Thorsten Krause (WWR)


Elif Canbulat und Johannes Beitien (bigFM/RadioCom S.W.) stellten sich den Fragen des Publikums
Anregende Gesprächsrunde: vorne, v.l.: Kevin Wunder (Funkhaus Bayreuth), Ulrich M. Kipper (it-werke), Volker Schwarzenberg (bigFM/ RadioCom S.W.); Reihe dahinter (v.l.): Andreas Bohnes, Achim Katscher (HSG), Vanessa Himmelhan und Michael Mezödi (Antenne 1)


Massimiliano Leugio (bigFM) teilte seine Erfahrungen als Mediaberater mit dem Publikum
Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg)
Britta Sippel (Westfunk, l.) referierte über das Onlineportal "RadioSparBox"
Britta Sippel (Westfunk)


vorne: Andreas Bohnes (HSG), dahinter: Florian Prokscha (Radio Teddy/ BB Radio)


Handmeldung von Johannes Beitien (bigFM/ RadioCom S.W.)
Steffen Witzmann (SAR), Andrea Anders (radio SAW) und Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg)

(v.vorne): Kevin Wunder (Funkhaus Bayreuth) und Ulrich M. Kipper (it-werke).
Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg) präsentierte ein erfolgreiches Online-Spiel für Werbekunden aus dem eigenen Haus

Volker Schwarzenberg, Johannes Beitien, Elif Canbulat (bigFM/ RadioCom S.W.) und Britta Sippel (Westfunk) (v.l.)

Danny Riediger (vorne), Beate Bender (BROADCAST-FUTURE) und Ricky McKenna (The Media Sales Group)


Raimondo Sanna berichtete über den crossmedialen Wandel aus Sicht der Print-Welt
Ricky McKenna (The Media Sales Group)
Britta Sippel (Westfunk) und Elif Canbulat (bigFM/RadioCom S.W.) (v.l.)

Claudia Roggisch (HITRADIO OHR)

Im Dialog: Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE) und Guido Sonnen (ENERGY MEDIA) (v.l.)
Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg) und Andreas Bohnes (HSG) (v.l.)
Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg) im Gespräch mit Bernhard Spörlein (Coupon-Future)
Steffen Witzmann (SAR), Andrea Anders (Radio SAW) und Sören Schust (SAR)
Genoßen die Kaffeepause: Hubert Köberle (Radio 7), Sonja Heim (P&P Studios), Beate Bender (BROADCAST-FUTURE), Jochen Rösner (Radio 7) und Christiane Anger (Radio 7) (v.l.)
Kevin Wunder (Funkhaus Bayreuth) mit Claudia Roggisch (HITRADIO OHR)
Ricky McKenna (The Media Sales Group), Marco Maier (Funkhaus Aschaffenburg) und Werner Jerono (TMSG) (v.l.)
Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE) im Gespräch mit Andrea Anders (Radio SAW)
Die nachmittägliche Kaffeepause bot Raum für den weiteren Austausch unter den Radiomachern.
Danny Riediger und Juliane Pyttlik vom Funkhaus Halle
Massimilano Leugio und Christian Sprinz (bigFM)
Andreas Bohnes (HSG) im Gespräch mit Guido Sonnen (ENERGY MEDIA)
Marco Maier (Funkhaus Aschaffenburg) im Austausch mit Jessica Wonneberger und Karolin Körner (swiss radiowolrd)
Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE) und Michael Mezödi (Antenne 1) (v.l.)
Ulrich M. Kipper (it-werke) und Johannes Beitien (bigFM/ RadioCom S.W.) (v.l.)
Peter Fürmetz und Friederike Falkenberg (BROADCAST-FUTURE) verabschieden Radio 7: Jochen Rösner, Christiane Anger und Hubert Köberle (verdeckt) (v.l.)
Natalie Stöckle, Alexander Waldorf (Antenne Vorarlberg), Silke Schramm (Funkhaus Nürnberg) und Werner Jerono (TMSG)
Marcus Ernst berichtete über den akustischen QR-Code der Lahrer it-werke

Claudia Roggisch (HITRADIO OHR) berichtete über die Praxiserfahrung mit dem Code


Auch der Geschäftsführer der it-werke, Ulrich M. Kipper, stellte sich den Fragen des Publikums
Sonja Heim (P&P Studios), Bernhard Spörlein (Coupon-Future)
Claudia Roggisch (HITRADIO OHR) und Marcus Ernst (it-werke)

Marco Maier (Funkhaus Aschaffenburg) berichtete über den Erfolg des "Spessart-Camps"



Applaus für die Referenten
Ulrich M.Kipper (it-werke) im Dialog mit Volker Schwarzenberg (bigFM/ RadioCom S.W.)
v.l.: Beate Bender (BROADCAST-FUTURE), Thomas Harmsen (Funkhaus Regensburg), Marco Maier (Funkhaus Aschaffenburg), Peter Fürmetz (BROADCAST-FUTURE), Raimondo Sanna, Britta Sippel (Westfunk), Guido Sonnen (ENERGY MEDIA), Elif Canbulat, Johannes Beitien (bigFM/ RadioCom S.W.), Claudia Roggisch (HITRADIO OHR) und Marcus Ernst (it-werke).



Das Organisations-Team des 20. Mediaberatertags: Beate Bender, Peter Fürmetz, Katharina Bösch, Friederike Falkenberg und Julia Kempe (v.l.) (fehlt: Thomas Reitz)
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Projekt Manager On Air Promotion National ENERGY MEDIA Berlin
Robert Nawrath